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Krankenkassen unterstützen Hospizarbeit in Hessen

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08.08.2011, In diesem Jahr unterstützt die Techniker Krankenkasse (TK) in Hessen die ehrenamtliche Sterbebegleitung schwerstkranker Menschen mit einem Zuschuss von rund 360. 000 Euro. Laut Angaben der TK, stellen die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen im laufenden Jahr insgesamt knapp 2,8 Millionen Euro zur Förderung der ambulanten Hospizarbeit zur Verfügung.

Die Gelder der Techniker Krankenkasse erhalten 59 ambulante Hospizdienste in Hessen, die eine besonders qualifizierte Sterbebegleitung durchführen. Wie Marion Schwarz, TK- Referentin für den Fachbereich Pflege betonte, übernehmen die Hospizhelfer keine Pflege oder Hausarbeit. „Ihr Ziel ist es, den Menschen, die mit dem Sterben konfrontiert werden, ein vertrauensvoller Gesprächspartner und Ratgeber zu sein.“ Sowohl die Schwerstkranken als auch ihre Angehörigen werden durch die Gespräche und das Auseinandersetzen mit religiösen und ethischen Sinnfragen entlastet. „ So gelingt es im Rahmen der ambulanten Hospizarbeit, die Lebensqualität sterbender Menschen zu verbessern und den Sterbenden und Schwerstkranken ein möglichst würdevolles und selbstbestimmtes Leben bis zum Ende zu ermöglichen“, erklärt Schwarz.

Laut Marion Schwarz, werden schwerstkranke Menschen immer häufiger in stationären Pflegeeinrichtungen oder in der Klinik betreut. In der Regel begleitet die Hospizhelfer die Sterbenden jedoch zu Hause.




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