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Komplementärmedizin ist privat besser abgedeckt |
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12.09.2009,
Akupunktur, Homöopathie oder Chirotherapie sind inzwischen fest etablierte Behandlungsmethoden, aber es gibt viele weitere alternative Therapien, die man oft aus eigener Tasche bezahlen muss. Es muss grundsätzlich eine medizinische Wirksamkeit durch verschiedene wissenschaftliche Verfahren erwiesen werden.
Dennoch gibt es Unterschiede, welche Leistungen von der Krankenkasse übernommen werden und welche nicht. Die besten Leistungsübernahme für alternative Behandlungsmethoden bringt die private Krankenversicherung, kurz PKV als Voll oder Zusatzversicherung.
Versicherte der privaten Krankenversicherung haben einen großen Vorteil wenn Sie sich für alternative Medizin interessieren, denn es gilt hier die freie Arztwahl. D.h. für sie, dass sie sich bei dem Arzt oder Heilpraktiker behandeln lassen können, dem sie größtes Vertrauen entgegenbringen. Anders als gesetzlich Versicherte. Hier muss der behandelnde Arzt oder Heilpraktiker in der kassenärztlichen Vereinigung sein, was oft bedeutet, dass die gewünschte Behandlung, z.B. Akupunktur, durch einen Schulmediziner vorgenommen und bezahlt wird, auch wenn er darin nicht ausgebildet wurde.
Es sind Fälle bekannt geworden, in denen die private Krankenversicherung die Leistungsübernahme verweigert hat, mit der Begründung, dass bestimmte Behandlungen nicht medizinisch notwendig sind.
Vor einem Abschluss sollte man sich also gründlich informieren, ob die Gesellschaft auch alternative Medizin übernimmt.